Hannöversche Landmarken II

… oder “Was macht eigentlich akkifoto?”

Der Mai ist wie fast jedes Jahr terminlich total überbucht. Mit dem Premierenwochenende vom Kinderzirkus Giovanni (üblicherweise das letzte Wochenende im April), dem knapp darauf folgenden Marathon in Hannover und den Giovanni-Aufführungen zu Himmelfahrt rast der Wonnemonat nur so an mir vorbei. Entsprechend war auch wenig Zeit für Einträge hier im Blog, “freie” Fotoarbeiten liegen auch kaum vor. Daher müssen für den Momenent zwei Aufnahmen aus der Konserve herhalten:

Madeira – Sturm und Sonne

Ein stürmischer Sonntag

Am späten Nachmittag verließ ich Funchal wieder in westlicher Richtung. Bereits bei der Autofahrt machten sich die teils sehr heftigen Sturmböen und Regenschauer eindrucksvoll bemerkbar, denn  an mancher Tunnelausfahrt auf der Via Rapida hatte ich kurzeitig das Gefühl mit knapp 80 km/h in eine Waschstraße zu rasen. In der Hoffnung, dass auf Regen Sonne folgt, steuerte ich Ponta do Sol an. Dort soll auf Madeira der beste Punkt zur Beobachtung von Sonnenuntergängen sein, allerdings herschte in Ponta do Sol ein derartig kräftiger und böiger Wind, dass einem die Gischt vom Meer nur so um die Ohren flog. An fotografieren war somit nicht ernsthaft zu denken.

Fast in Calheta angekommen war das Wetter wieder etwas freundlicher. Kurz entschlossen fuhr ich zum “Centro Das Artes Casa Das Mudas”, einem relativ renomierten Museum auf Madeira. Von den terassenartig angelegten Außenanlagen des Museums hat man einen schönen Ausblick hinab auf Calheta und auf den atlantischen Ozean.

Sämtliche Aufnahmen, wie alles an diesem Tag, mit der 50 mm Festbrennweite.