Archiv der Kategorie: Urbanes

Éire – Dublin: along the streets

Bevor es aus der irischen Hauptstadt hinaus in die grünen Weiten der irischen Insel geht noch einige Eindrücke aus Dublin.

Der Stadtkern ist im Sommer natürlich vom Tourismus geprägt, abseits der großen Attraktionen – wie beispielsweise dem Trinity College – bieten einem aber viele Gassen die Möglichkeit dem Trubel zu entfliehen. Mit ein wenig Glück findet man ein ruhiges Café.  Gemütliche Pubs gibt es fast an jeder Ecke, in den meisten gibt es auch ein hervorragende Auswahl an Speisen, einfach nach der „bar menu“ und dem daily special fragen.

2013 – Einige Augenblicke zurück

Mein erster Gedanke ein fotografisches „Fazit“ 2013 umzusetzen war, dies anhand eine 12er Serie zu realisieren, eben je Monat ein ausgewähltes Bild. Da ich viele Eindrücke aus 2013 bereits zeitnah veröffentlicht habe, steht mir hierfür leider keine ausreichend Auswahl mehr zur Verfügung.

Es gibt jedoch noch unveröffentlichte Augenblicke aus 2013. Einige davon sind über Ostern entstanden. Dem lang anhaltenden Winter trotzend war wieder einmal der Wilde Osten das Ziel für urbane Erkundungen. Tagsüber plagten uns folglich steife Finger, relativ kurzlebige Laufzeiten der Kamera-Akkus und teils spiegelglatte Eisböden, da wir dort eine noch bitterere Kälte Ende März vorfanden.


Kolmanskop · Ghost Town „Sperrgebiet“ im TV

Nach dem ich selber dort war gab es eine Woche später auf Arte TV eine Dokumentation über Kolmanskop (Afrikaans; historisch offiziell Kolmannskuppe oder Kolmanskuppe) sowie die Umgebung im dortigen Sperrgebiet.

Aktuell ist die Sendung in der Arte+7 Mediathek abrufbar: http://www.arte.tv/guide/de/044745-001/moderne-ruinen

Meine Eindrücke aus der Geisterstadt gibt es dann auch bald hier zu sehen, denn langsam aber sicher komme ich bei der Auslese voran. Eine kleine Vorschau meinerseits zu Kolmanskop:

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Hannover – Blaue Stunde II

Erneut unterwegs in Hannover, wenn auch keine idealen Bedingungen bestanden. Wind, Wolken und ein zu aufmerksamer Pförtner, der mich vor dem Eingang des INI – International Neuroscience Institute auf den Gehweg hinab „gebeten“ hat.

Somit rund herum um das INI gelaufen, viele kleinere Bäume verhindern einen freien Blick, keine perfekte Perspektive beim ersten Besuch gefunden. Im Herbst als Motiv vermutlich eh interessanter, ist auf jeden Fall ein interessantes „Stück“ Architektur.