Archiv der Kategorie: Urbanes

Madeira – lost files II

Rückblickend betrachtet…

… ist es vor allem der Mix aus Wandkacheln und die Holzplanken als Fußboden oder Deckentägelung, welche die Kirchen auf Madeira kennzeichnen.

Beide, die für Portugal typischen Azulejos, und die an hölzerne Schiffsdecks erinnernden Holzplanken sind wohl deutlich dem portugiesischen Seefahrer-Erbe geschuldet.

Madeira – lost files I

Vor knapp über sieben Jahren …

… war ich – von heute (März 2020) gerechnet – auf Madeira. Den größten Teil der Impressionen von der Blumeninsel hatte ich bereits kurz nach der Reise hier im Blog veröffentlicht. Was noch fehlt(e) sind die Innenansichten der Kirchen. Besucht habe ich – so ist es zumindest in meienr Erinnerung gespeichert – die Kirchen der kleineren Orte und Dörfer im Westteil der Insel.

Selbst in den entlegeneren Orten waren die Sakralbauten innen größtenteils von enormer Vielfalt geprägt. Dabei zugleich sehr prunkvoll anmutend, was sicherlich erschlagend auf uns protestantisch Norddeutsche wirken dürfte.

Éire – Dublin: along the streets

Bevor es aus der irischen Hauptstadt hinaus in die grünen Weiten der irischen Insel geht noch einige Eindrücke aus Dublin.

Der Stadtkern ist im Sommer natürlich vom Tourismus geprägt, abseits der großen Attraktionen – wie beispielsweise dem Trinity College – bieten einem aber viele Gassen die Möglichkeit dem Trubel zu entfliehen. Mit ein wenig Glück findet man ein ruhiges Café.  Gemütliche Pubs gibt es fast an jeder Ecke, in den meisten gibt es auch ein hervorragende Auswahl an Speisen, einfach nach der „bar menu“ und dem daily special fragen.

2013 – Einige Augenblicke zurück

Mein erster Gedanke ein fotografisches „Fazit“ 2013 umzusetzen war, dies anhand eine 12er Serie zu realisieren, eben je Monat ein ausgewähltes Bild. Da ich viele Eindrücke aus 2013 bereits zeitnah veröffentlicht habe, steht mir hierfür leider keine ausreichend Auswahl mehr zur Verfügung.

Es gibt jedoch noch unveröffentlichte Augenblicke aus 2013. Einige davon sind über Ostern entstanden. Dem lang anhaltenden Winter trotzend war wieder einmal der Wilde Osten das Ziel für urbane Erkundungen. Tagsüber plagten uns folglich steife Finger, relativ kurzlebige Laufzeiten der Kamera-Akkus und teils spiegelglatte Eisböden, da wir dort eine noch bitterere Kälte Ende März vorfanden.


Kolmanskop · Ghost Town „Sperrgebiet“ im TV

Nach dem ich selber dort war gab es eine Woche später auf Arte TV eine Dokumentation über Kolmanskop (Afrikaans; historisch offiziell Kolmannskuppe oder Kolmanskuppe) sowie die Umgebung im dortigen Sperrgebiet.

Aktuell ist die Sendung in der Arte+7 Mediathek abrufbar: http://www.arte.tv/guide/de/044745-001/moderne-ruinen

Meine Eindrücke aus der Geisterstadt gibt es dann auch bald hier zu sehen, denn langsam aber sicher komme ich bei der Auslese voran. Eine kleine Vorschau meinerseits zu Kolmanskop:

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